Wasserkraft im Harmersbach: 1569 wird ein Bericht veröffentlicht, der "ungefahrlich 27 reder" im Harmersbachtal zählt. Man errichtete am gesamten Lauf Teiche, um das Wasser zu schwellen, über Kanäle auszuleiten und damit Räder anzutreiben (Säger und Müller). Die derart betriebenen Sägewerke waren BAUERNSÄGEN. Hier wurde im Lohnschnitt das Holz verarbeitet. Ähnlich bei den Müllern, die in ihren "Hausmühlen" das Getreide mahlten und Überschüsse an die heimische Bäckerzunft verkauften. Mit den Flößern gab es oft Auseinandersetzungen um die Nutzungsrechte des Wassers.
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